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Die museale Präsentation der Ausgrabungsbefunde setzt erst eine wissenschaftliche Bearbeitung derer voraus. Im Fokus der wissenschaftlichen Bearbeitung stehen dabei jedoch nicht nur die Ausgrabungen im Parkgelände, sondern auch das Umland. Ziel ist es, die Besiedlungsentwicklung in der gesamten Region nachzuvollziehen und verständlich aufzuarbeiten. Angesichts einer Besiedlungskontinuität von der Bronzezeit bis in die heutige Zeit, mit bedeutenden Funden aus allen Zeitepochen, zählt die Siedlungskammer von Bliesbruck-Reinheim zu einem der wichtigsten vor- und frühgeschichtlichen Fundplätzen in Mitteleuropa. Der Europäische Kulturpark stellt damit ein europäisches Zentrum der archäologischen Forschung dar.

Die Forschungsprojekte werden in Kooperation mit anderen Forschungsinstitutionen und Denkmaleinrichtungen durchgeführt.

Aktuelle Forschungsprojekte

Ausgrabung und wissenschaftliche Bearbeitung der römischen Palastvilla von Reinheim

Auswertung der Grabungsergebnisse im römischen Vicus von Bliesbruck

Erforschung des Zentrums des römischen Vicus von Bliesbruck in Kooperation mit der Università Chieti-Pescara

Forschungen in der Terra Sigillata-Töpferei von Blickweiler

Erforschung der Besiedlungs- und Kulturlandschaftsentwicklung im Bliesgau in römischer Zeit in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Erforschung der holozänen Landschaftsentwicklung im Gebiet des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim in Kooperation mit der Universität des Saarlandes

Geophysikalische Prospektionen in der Siedlungskammer von Bliesbruck-Reinheim